Batterien als Schlüsseltechnologie in der Energiewende

Während in Deutschland noch über Dieselfahrverbote diskutiert wird, werden in anderen Ländern bereits Verbote für Verbrennermotoren definiert: Der britische Premier Boris Johnson hat jüngst einen Zehn-Punkte-Plan für eine „grüne industrielle Revolution“ in Großbritannien vorgestellt. Dieser sieht unter anderem vor, dass das geplante Verkaufsverbot neuer Autos mit Diesel- oder Benzinmotoren bereits 2030 in Kraft treten soll.

Gilching/München, 23.11.2020 /

Während in Deutschland noch über Dieselfahrverbote diskutiert wird, werden in anderen Ländern bereits Verbote für Verbrennermotoren definiert: Der britische Premier Boris Johnson hat jüngst einen Zehn-Punkte-Plan für eine „grüne industrielle Revolution“ in Großbritannien vorgestellt. Dieser sieht unter anderem vor, dass das geplante Verkaufsverbot neuer Autos mit Diesel- oder Benzinmotoren bereits 2030 in Kraft treten soll.

Obgleich Deutschland noch weit von einer endgültigen Entscheidung oder Regelung in diese Richtung entfernt ist, sind doch die Weichen gestellt: Vergangene Woche hat die Bundesregierung den „Zukunftsfonds Automobilindustrie“ verabschiedet, mit dem die Autobranche hierzulande auf Zukunftskurs gebracht, sprich elektrifiziert werden soll.

Nachhaltigkeit: Elektrifizierung in allen Branchen

Warum Elektroautos jedoch nur e n Teil der Lösung auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind und welche Chancen sich durch die zunehmende Elektrifizierung auch in anderen Branchen bieten, erläutert Dr. John De Roche, Gründer und Innovationsleiter bei aentron Energy Solutions, im nachfolgenden Statement:

„Beim Thema Elektromobilität denken die meisten Menschen zunächst an private PKWs, die statt eines herkömmlichen Verbrennungsmotors einen Elektroantrieb verwenden. Dabei umfasst dieses Thema viel mehr: In der Industrie kommen schon seit Jahren vermehrt Roboter und fahrerlose Transportsysteme mit Elektroantrieb zum Einsatz, Tendenz steigend. Bau-, Landwirtschafts- und Bergbaumaschinen werden zunehmend elektrifiziert, in der Berufsschifffahrt sehen Initiativen wie die maritime Agenda 2025 die Umsetzung verschiedener Maßnahmen hin zu mehr Nachhaltigkeit beim Schiffsverkehr vor. In der privaten Schifffahrt ermöglichen die mit Elektromotor ausgestatteten Boote zudem ein ganz anderes Fahrgefühl.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Neben der Vermeidung von CO2-Emissionen und einer deutlichen Lärmreduktion sind die Leistung und Lebensdauer von elektrischen Energiespeichern für Antrieb und Bordversorgung um einiges höher. Eine Schlüsselkomponente der Elektrifizierung sind moderne, leistungsfähige Batterien auf Lithium-Ionen-Basis, die eine zuverlässige Stromversorgung elektrischer Antriebe in anspruchsvollen Umgebungen gewährleisten.
In diesem Kontext hat es sich aentron zur Aufgabe gemacht, vor allem in industriellen Anwendungen, aber auch im maritimen Umfeld für Privatanwender und die Berufsschifffahrt beim Umstieg hin zu nachhaltigerer Energienutzung mit hochwertigen Speichertechnologien auf Lithium-Ionen-Basis „Made in Germany“ zu unterstützen. Aufgrund der großen Flexibilität, Robustheit und Skalierbarkeit eignen sich die aentron-Module für nahezu alle Einsatzszenarien rund um die Elektrifizierung – ein Thema, das bereits jetzt enorm wichtig ist und immer stärker an Bedeutung gewinnen wird.“

Sie haben Interesse an einem weiterführenden Gespräch mit Dr. John De RocheDann kontaktieren Sie uns gerne unter aentron@schwartzpr.de oder telefonisch unter +49 89 211 7871 56.

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Über aentron

Die aentron GmbH mit Sitz in Gilching bei München ist Anbieter von hochwertigen Lithium-Ionen-Batterien für industrielle Anwendungen. Die besonders robusten Energiespeicher-Lösungen werden in Deutschland entwickelt und produziert und zeichnen sich durch eine hohe Belastbarkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit aus. Aufgrund der großen Flexibilität und Modularität sowohl im LV als auch HV Bereich, decken die Module ein breites Einsatzspektrum ab. Erfolgreiche Anwendungsgebiete: E-Industry (Fahrerlose Transportsysteme, autonome Logistikanlagen, Robotik), E-Maritime (vom Elektroboot bis zur Berufsschifffahrt/Fahrgastschiff), E-Mobility (Spezial-, Sonder- und Nutzfahrzeuge) und E-Building (Heim- und Gewerbespeicherlösungen, Notstromversorgung, On/Off-Grid). Die Module sind so konzipiert, dass sie sich in die verschiedensten Systemlösungen integrieren lassen und den Anforderungen anspruchsvollster Einsatzbereiche sicher standhalten. Weitere Informationen unter www.aentron.com

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Dornierstraße 21
82205 Gilching
Deutschland

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Dr. John De Roche, Direktor Innovation und Entwicklung bei aentron

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