9 Tipps für sicheres Weihnachtsshopping im Netz

7 von 10 Internetnutzern kaufen dieses Jahr Geschenke online ein. Dabei darf die Sicherheit nicht zu kurz kommen. Security-Experte BullGuard erinnert an neun nützliche Tipps für sicheres Online-Shopping.

München, 14.12.2017 /

7 von 10 Internetnutzern in Deutschland kaufen dieses Jahr Weihnachtsgeschenke online. Das ergab eine heute veröffentlichte Studie des Branchenverbands Bitkom. Bei aller Freude über das bequeme Geschenke-Shopping vom Sofa aus, sollte aber die Sicherheit nicht vergessen werden. Der Internet Security Experte BullGuard erinnert an neun nützliche Tipps für sicheres Online-Shopping.

  1. Öffentliches WLAN meiden.

WLAN-Netze, die öffentlich zugänglich sind, sollten nicht für Online-Shopping genutzt werden – und das gilt nicht nur vor Weihnachten. Sie sind in der Regel unverschlüsselt, sodass praktisch jeder über dieses Netz private Daten, wie Log-Ins oder Kontoinformationen, abgreifen kann.

  1. Computer, Smartphone und Tablet schützen.

Sicheres Online-Shopping geht nur vom sicheren und eigenen Computer. Der PC, aber auch das Smartphone oder Tablet, von dem aus die Einkäufe getätigt werden, sollte mit dem aktuellsten Viren-, Phishing- und Spamschutz, wie zum Beispiel BullGuard Internet Security 2018, ausgestattet sein. So ist gewährleistet, dass Passwörter und Kontodaten nicht ausspioniert werden. Updates des Betriebssystems und der Sicherheitssoftware sollten schnellstmöglich installiert werden, um vom neusten Schutz zu profitieren.

  1. Nur bei seriösen Anbietern kaufen.

Der erste Blick auf die Website des Anbieters vermittelt bereits einen guten Eindruck von seiner Seriosität: Ist das Design übersichtlich oder werden Informationen verschleiert? Gibt es Rechtschreibfehler? Zudem ist ein Blick auf das Impressum Pflicht: Ist eine Adresse und eine Telefonnummer angegeben, über die notfalls Kontakt aufgenommen werden kann? Im Zweifel oder vor größeren Anschaffungen ist es ratsam, die Kontaktdaten und die Antwortzeit des Händlers zu testen. Darüber hinaus helfen die offiziellen Gütesiegel von TÜV Safer Shopping, Datenschutz Cert, Trusted Shops oder das EHI-Siegel.

  1. Community befragen.

Um herauszufinden, ob eine Bestellung bei einem Anbieter guten Gewissens getätigt werden kann, ist eine kurze Online-Recherche ratsam: Einfach nach dem Namen des Händlers in Verbindung mit den Worten „Kritik“ oder „Kundenmeinung“ suchen und Ergebnisse prüfen. Auch ein eingehender Blick auf Empfehlungsportale ist aufschlussreich.

  1. So wenige Daten wie möglich angeben.

Bei der Anmeldung in einem Online-Shop oder vor einer Bestellung werden Kunden um allerlei Informationen gebeten – von Adresse über Geburtsdatum bis hin zum Kontodaten. Käufer sollten jedoch immer nur so viele Daten von sich preisgeben, wie für die Bestellung notwendig sind. Einmal veröffentlichte Daten sind nicht nur schwer einzufangen, sondern oft herrscht keinerlei Transparenz darüber, was mit den Informationen geschieht. Spezielle Software wie BullGuard Premium Protection unterstützt Internetnutzer dabei ihre Identität online zu schützen.

  1. Kreditkarte nutzen.

Für die Bezahlung sollten Käufer wenn möglich eine Kreditkarte nutzen. Kreditkartenunternehmen unterstützen ihre Kunden mit diversen Sicherheitsmechanismen, falls Betrüger versuchen, die Kontodaten für kriminelle Zwecke zu nutzen. So wird zum Beispiel die Auszahlung an unseriöse Empfänger verhindert. In besonderen Fällen können Zahlungen sogar wieder zurückgezogen werden.

  1. Auf das „s“ achten.

Vor der endgültigen Übertragung der Daten und vor Abschluss der Bestellung sollten Käufer ein Auge auf die Adresszeile im Browser werfen: Erscheint dort ein „s“, also „https“, oder auch ein kleines Schloss-Symbol? Dann werden die Daten über eine verschlüsselte und damit sichere Verbindung übertragen. Vorsicht: Werden Käufer dazu aufgefordert, eine Sicherheitsausnahme zu akzeptieren, ist die Verbindung nicht sicher – selbst wenn das „https“ oder ein Schloss-Symbol im Browser zu sehen ist.

  1. Starke Passwörter wählen.

Starke Passwörter sind für die Sicherheit im Netz ein absolutes Muss. Dies gilt vor allem für den Online-Zugriff auf das Bank- oder E-Mail-Konto. Aber auch bei Kundenkonten von Online-Shops werden sensible Daten wie die Bankverbindung gespeichert. Ein starkes Passwort besteht aus 8-10 Zeichen, Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Symbolen. Seriöse Passwortmanager helfen beim Erstellen und Merken komplexer – und damit sicherer – Passwörter.

  1. Vorsicht vor betrügerischen E-Mails.

Das Warten vieler Kunden auf ein Update zum Lieferstatus nutzen Online-Betrüger gerne aus. Sie verschicken sogenannte Phishing-E-Mails, die aussehen, als kommen sie von großen Versandhändlern. Doch sie wollen damit persönliche Daten wie Kontodetails ausspionieren oder Viren über den E-Mail-Anhang verbreiten. Seriöse Anbieter werden Daten nie in dieser Form abfragen.

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Über BullGuard

BullGuard gehört zu den führenden Cybersecurity-Anbietern in Europa. Das Unternehmen schützt einfach und verständlich das persönliche, digitale Umfeld, wie private Daten und das Smart Home. Das Produktportfolio umfasst Internet Security, Smart Home Security, kontinuierlichen Identitätsschutz sowie Mobile Security für Privatanwender oder kleine Betriebe auf PCs, Macs und Android Betriebssystemen.

Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wählte Stiftung Warentest die Sicherheitssoftware „BullGuard Internet Security 2018“ im März 2018 unter die besten drei Internet Security Lösungen. BullGuard ist Pionier für Sicherheit im Internet of Things (IoT) und entwickelte den weltweit ersten IoT-Scanner. Zusammen mit dem Partner Dojo Labs sorgt BullGuard für umfassenden Schutz im Smart Home und für vernetzte Geräte.

Das Privatunternehmen hat Niederlassungen in Bukarest, London, im Silicon Valley und in Herzliya, Israel. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.bullguard.com/de/

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Cam Le, CMO

Email: cam.le@bullguard.com

Kontakt PR-Agentur

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D-80331 München

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