World Backup Day am 31. März: Jetzt vor Corona-Fakes schützen

Cyberkriminelle nutzen die aktuelle Situation rund um die Corona-Krise aus. Der World Backup Day am 31. März erinnert daran, wie wichtig es gerade in diesen Zeiten ist, seine Daten zu sichern. Der Cybersecurity-Anbieter BullGuard hat fünf Tipps zusammengestellt, wie Nutzer sich vor Attacken schützen können und warum ein Backup gerade jetzt sinnvoll ist.

München, 26.03.2020 /

Cyberkriminelle nutzen die aktuelle Situation rund um die Corona-Krise aus: Sie entwerfen gezielt Websites oder E-Mails mit Informationen zum Coronavirus, um persönliche Daten abzugreifen oder Malware in fremde Systeme einzuschleusen. Der World Backup Day am 31. März erinnert daran, wie wichtig es gerade in diesen Zeiten ist, seine Daten zu sichern. Der Cybersecurity-Anbieter BullGuard hat fünf Tipps zusammengestellt, wie Nutzer sich vor Attacken schützen können und warum ein Backup gerade jetzt sinnvoll ist.

Die aktuelle Bedrohungslage

Das Bedürfnis nach Informationen rund um den Corona-Virus ist groß. Hacker machen sich diese Nachfrage zunutze. Folgende Angriffsszenarien hat BullGuard erkannt:

  • Phishing Mails und SMS

Phishing ist laut BullGuard der wohl produktivste Kanal für Betrüger, auch in Zeiten von Corona. Angreifer erstellen E-Mails oder SMS-Nachrichten, die scheinbar von vertrauenserweckenden Absendern kommen – von der Weltgesundheitsorganisation, von Lieferdiensten, Personalabteilungen oder ähnliches. Wird die E-Mail oder ihr Anhang geöffnet, infiziert sich das Smartphone oder der Rechner mit schadhaftem Code oder Ransomware. Oder die Nachricht ruft dazu auf, zu antworten und persönliche Informationen, wie Bankdaten oder Passwörter, preiszugeben.

  • Gefälschte Websites und Apps

Zahlreiche Websites werben damit, Informationen zum Virus oder Gesundheitstipps bereitzustellen. Dabei laden sie im Hintergrund Malware oder Ransomware auf den PC oder das Smartphone, um persönliche Daten oder Lösegeld abzugreifen. Doch nicht nur Informationen werden angepriesen: Auch Rabatte auf Produkte, die knapper werden – wie Desinfektionsmittel oder Gesichtsmasken –, dienen als Lockmittel.

  • Kredit-Betrug

Kaum haben die ersten Regierungen finanzielle Unterstützung für Unternehmen und die Bevölkerung zugesagt, machen sich Hacker auch diesen Umstand zunutze. Sie bieten den Betroffenen gezielt ihre Hilfe beim Beantragen der Leistungen an. Sobald sie aber über die persönlichen Daten des Opfers verfügen, beantragen sie in dessen Namen die Gelder.

So schützen sich Nutzer vor Angriffen

So lange das Corona-Virus wütet, werden Hacker dieses Thema ausnutzen, um persönliche Daten, wie Log-Ins oder Bankdaten, zu stehlen oder Ransomware einzuschleusen, um Lösegelder zu verlangen. Nutzer können sich aber verteidigen – BullGuard hat dafür fünf Tipps zusammengestellt:

  1. Betrügereien erkennen

Nicht nur in Zeiten von Corona-Fakes ist es wichtig zu verstehen, wie Angreifer vorgehen. Sie locken mit scheinbar seriösen Informationen oder mit Angeboten, die zu gut sind um wahr zu sein. Dabei bedienen sie sich verschiedenster Formate: Websites, Apps, SMS-Nachrichten oder E-Mails. Um sich vor Betrügereien im Netz zu schützen, sollten Nutzer stets mit offenen Augen im Netz unterwegs sein, nicht unbedarft auf Links klicken und keine dubios anmutenden E-Mails öffnen.

  1. Absender überprüfen

Vor dem Öffnen von unbekannten E-Mails empfiehlt es sich, die Absenderadresse genau zu überprüfen. Der Domainname sollte den Namen der Organisation enthalten, von der die E-Mail kommt. Ist das nicht der Fall, ist es am besten, die E-Mail einfach zu löschen. Auch Anhänge sollten dann nicht geöffnet werden.

  1. Erst recherchieren, dann herunterladen

Sollen fragwürdig aussehende Websites oder Apps trotz allem geöffnet oder heruntergeladen werden, ist es ratsam, sich vorher genau zu informieren. Eine kurze Recherche im Internet kann Aufschluss darüber geben, ob Websites oder Apps echt sind.

  1. Auf der sicheren Seite bleiben

Geschützt ist, wer nur offiziellen Quellen vertraut. Websites und Apps, die nachweislich von Regierungen oder öffentlichen Organisationen bereitgestellt werden, sind sicher.

  1. Nur mit Netz und doppeltem Boden

Nicht in allen Fällen sind Betrügereien zu erkennen. Hacker finden immer bessere Methoden, um ihre Fallen so echt wie möglich aussehen zu lassen. Deshalb wird ein regelmäßiges Backup empfohlen, um persönliche Daten, wie Bilder, Videos oder Dateien, zu sichern. Wird das Gerät dann zum Beispiel aufgrund eines Ransomware-Angriffs gesperrt, kann das System über das Backup wiederhergestellt werden – ohne dass Lösegeld bezahlt wird. Auch beim Verlust des PCs oder Smartphones hilft ein Backup weiter.

Zusätzlich hilft ein umfassender Antiviren-Schutz: Er identifiziert und blockiert Malware oder Ransomware, die sich auf Websites versteckt. Außerdem erkennt er schadhafte Apps oder E-Mails mit Phishing-Anhängen, so dass sie nicht heruntergeladen oder geöffnet werden können.

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Über BullGuard

BullGuard gehört zu den führenden Cybersecurity-Anbietern in Europa. Das Unternehmen sorgt dafür, dass Privatpersonen und kleine Unternehmen das Internet sicher nutzen können. Mit BullGuard schützen sie ihre Geräte, ihre Daten, ihre Identität und Privatsphäre – zu Hause, im Büro und unterwegs, egal ob PC, Mac, Tablet oder Smartphone.

Die BullGuard Security Suite umfasst Internet Security, Mobile Security, Identitätsschutz und VPN. Small Office Security wurde speziell für kleine Betriebe entwickelt und bietet cloud-basierte Endpoint-Security. Das Unternehmen hat zudem den ersten IoT-Schwachstellenscanner entwickelt, bietet einen Heimnetzwerk-Scanner für den Schutz des Smart Home und hat den Game Booster in seine Consumer-Produkte implementiert – mehr Sicherheit und Schnelligkeit für Gamer. Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von Stiftung Warentest.

Das Privatunternehmen hat Niederlassungen in Bukarest, London, im Silicon Valley und in Herzliya, Israel. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.bullguard.com/de/

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