Zum Muttertag: Verschenkt Technik-Hilfe!

Mamas können alles. Sie zaubern Drei-Gänge-Menüs, lösen die schwierigsten Matheaufgaben, sind Beziehungs- und Karriere-Berater in einer Person. Wenn es aber um den PC oder das Smartphone geht, ist oft der Nachwuchs fitter und gefragt. Wie wäre es denn mit einem Gutschein für die Mamas über Technik-Hilfe zum Muttertag?

München, 11.05.2017 /

BullGuard hat fünf Tipps zusammengestellt, wie der PC von Mama wieder flott gemacht werden kann. Denn egal, ob sie mit dem Computer via Skype telefoniert, Online-Banking nutzt oder virtuell shoppen geht – der PC wird langsamer, unsicherer und damit weniger nützlich.

Die folgenden fünf Aktionen räumen Mamas Rechner auf:

1. Unnütze Dateien und Programme löschen

Dazu gehört auf jeden Fall der Papierkorb: Häufig stapeln sich die Dateien im Papierkorb, bis er überquillt. Die Lösung: Mit der rechten Maustaste auf den Papierkorb klicken und die Option „Papierkorb leeren“ auswählen.

Auch sollten nicht verwendete Programme deinstalliert werden. Im Startmenü zu „Systemsteuerung“ navigieren und „Programme und Funktionen“ auswählen. Eine Liste der installierten Programme inklusive letztem Einsatzdatum wird angezeigt. Welche Programme werden nicht mehr genutzt? Mit einem Klick auf das entsprechende Programm erscheint die Option „Deinstallieren“.

2. PC Grundreinigung

Mit einem Tool wie CCleaner werden all die unnötigen Dinge entfernt, die sich auf einem Computer angesammelt haben, wie zum Beispiel temporäre Dateien, Speicherabbilder, Windows-Protokolldateien, Cookies und vom Internet Explorer und Windows-Explorer gespeicherte temporäre Internetdateien. Dasselbe gilt für Dateien, die von Google Chrome und Mozilla Firefox angelegt werden. Durch die Verwendung eines solchen Tools erhöht sich die Rechnergeschwindigkeit in der Regel deutlich, was zeigt, durch wie viel unnützes Zeug der Computer davor lahmgelegt wurde.

Doch ein Wort der Warnung vorweg: Wenn im CC Cleaner angegeben wird, dass Cookies gelöscht werden sollen, wird der Nutzer von regelmäßig besuchten Websites nicht mehr automatisch erkannt. Das ist nicht weiter problematisch, sondern bedeutet lediglich, dass zum Beispiel Login-Daten bei der nächsten Anmeldung erneut eingeben müssen.

3. Defragmentierung der Festplatte

Sämtliche Informationen, die sich auf dem Computer befinden, sind auf der Festplatte gespeichert. Grundsätzlich werden die Daten dort lückenlos hintereinander angeordnet. Doch mit der Zeit kommt es zu einer Fragmentierung der Festplatte, sodass die Datenspeicherung immer ungeordneter und ineffizienter wird. Nach einer Weile sieht es auf der Festplatte aus, wie in einem Raum, in dem die Akten nicht ordentlich in Aktenschränken verstaut sind, sondern völlig durcheinander auf dem Boden herumliegen.

Damit der Computer weiterhin die maximale Leistung erbringt, sollte die Festplatte defragmentiert werden, um die Dateien wieder zusammenzuführen. Dadurch kann sich die Rechnerleistung erheblich verbessern.

Je nach verwendetem Betriebssystem (Windows 7, 8 oder 10) wird die Windows-Funktion „Defragmentierung“ auf unterschiedliche Weise aufgerufen. Am einfachsten ist es, über die Windows-Suche nach dem Begriff „Defragmentierung“ zu suchen und den Anweisungen zu folgen.

Achtung: Die Datenträger-Defragmentierung kann unter Umständen mehrere Stunden dauern. Daher bietet es sich an, sie über Nacht durchzuführen. Wenn energiesparende Funktionen wie zum Beispiel ein Bildschirmschoner aktiviert sind, kann das zur Folge haben, dass die Defragmentierung abgebrochen und neu gestartet wird. Daher sollten diese Funktionen zuvor deaktiviert werden.

4. Software aktualisieren

Nach dem Aufräumen kommt das Aktualisieren: Kaum jemand verwendet heute noch Software, die nicht automatisch aktualisiert wird. Manchmal geschieht es aber doch. Alle Programme sollten aktualisiert werden, sobald eine neue Version verfügbar ist. Updates sollten nie verschoben werden, denn sie sind eine wichtige Sicherheitsmaßnahme: Kürzlich entdeckte Sicherheitslücken werden häufig im Rahmen eines Updates behoben. Und Software, die auf dem neuesten Stand ist, funktioniert ohnehin besser.

Grundsätzlich ist Vorsicht geboten bei Software-Downloads! Es gibt so viele Angebote für kostenlose Software, da ist es verlockend, ein Gratis-Programm von einer Website herunterzuladen. Doch genau hier lauert die Gefahr. Software von nicht vertrauenswürdigen Websites könnte Malware enthalten, die zu Schäden auf dem PC führen können.

5. Virenschutz und regelmäßige Prüfungen einrichten

Damit es nicht erst zum Virenbefall auf dem Rechner kommt, helfen Virenschutzprogramme. Sie erkennen Eindringlinge wie Spyware und Adware, die den Computer verlangsamen und zudem äußerst lästig sein können. Ein wenig Paranoia schadet an dieser Stelle nicht: Durch regelmäßige Virenprüfungen bleibt das System sauber und es ist sichergestellt, dass sich keine unerwünschten Gäste auf dem Computer einnisten. BullGuard Internet Security beinhaltet nicht nur eine mehrfach ausgezeichnete Virenschutzsoftware, sondern mit dem Modul PC Tune Up auch ein Tool zur automatischen Rechnerbeschleunigung. Es analysiert Protokolle und Berichte und entfernt oder deaktiviert unnötige Prozesse und Anwendungen.

Um den Virenschutz ausgiebig zu testen, bietet BullGuard speziell zum Muttertag eine verlängerte Testphase an: Drei Monate lang kann die Software in vollem Umfang kostenlos genutzt werden. Ein perfekter Start für Mamas aufgeräumten Computer.

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Über BullGuard

BullGuard gehört zu den führenden Cybersecurity-Anbietern in Europa. Das Unternehmen schützt einfach und verständlich das persönliche, digitale Umfeld, wie private Daten und das Smart Home. Das Produktportfolio umfasst Internet Security, Smart Home Security, kontinuierlichen Identitätsschutz sowie Mobile Security für Privatanwender oder kleine Betriebe auf PCs, Macs und Android Betriebssystemen.

Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wählte Stiftung Warentest die Sicherheitssoftware „BullGuard Internet Security 2018“ im März 2018 unter die besten drei Internet Security Lösungen. BullGuard ist Pionier für Sicherheit im Internet of Things (IoT) und entwickelte den weltweit ersten IoT-Scanner. Zusammen mit dem Partner Dojo Labs sorgt BullGuard für umfassenden Schutz im Smart Home und für vernetzte Geräte.

Das Privatunternehmen hat Niederlassungen in Bukarest, London, im Silicon Valley und in Herzliya, Israel. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.bullguard.com/de/

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Email: cam.le@bullguard.com

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