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  • 01.04.2026

Vulnerability Management: Darum sollten Unternehmen auf kontextuelles Scoring setzen

BxC Security empfiehlt beim Vulnerability Management ein kontextbezogenes Patchen von Schwachstellen

Hallbergmoos, 01.04.2026 /

Jeder Sicherheitsverantwortliche kennt das: Ein Blick auf das Vulnerability-Dashboard zeigt auch bei kleineren Organisationen schnell Hunderte, wenn nicht gar Tausende potenzielle Schwachstellen auf. Oft nutzen Unternehmen für das Priorisieren ausschließlich das Common Vulnerability Scoring System (CVSS) oder einen Vendor Score und begehen damit einen Denkfehler.

BxC Security, ein führendes Cybersicherheitsunternehmen für den Bereich Operational Technology (OT) und Industrial Internet of Things (IIoT), empfiehlt einen anderen Ansatz.

Denn CVSS und andere Scores beschreiben lediglich die technische Schwere einer Schwachstelle in einer generischen Umgebung. Diese ist jedoch nicht identisch mit dem Risiko, welches immer auch kontextabhängig ist. So muss eine hohe Schwere nicht automatisch ein hohes Risiko bedeuten, wenn die Schwachstelle beispielsweise schwer auszunutzen ist. Umgekehrt kann aber eine Schwachstelle mit niedriger Schwere im konkreten Fall ein hohes Risiko bedeuten, wenn diese sehr leicht ausgenutzt werden kann.

Daher sollten Unternehmen Schwachstellen kontextbezogen anhand von drei Faktoren priorisieren:

  • Severity: Welchen CVSS-Score hat die Schwachstelle?
  • Impact: Wie wichtig ist das betroffene Asset für den Geschäftsbetrieb?
  • Likelihood: Wie realistisch ist die Ausnutzung in der konkreten Umgebung?

Dadurch verschiebt sich der Fokus im Vulnerability Mangement von „alles fixen“ zu „das Richtige fixen“.

„Kontextuelles Scoring hilft Organisationen beim Schwachstellenmanagement Kapazitäten dort einzusetzen, wo sie am dringendsten gebraucht werden“, sagt Létitia Combes, Co-Gründerin und MD von BxC Security. „Nur weil eine Schwachstelle als schwer eingestuft wird, heißt es noch lange nicht, dass diese ein Risiko für das jeweilige Unternehmen bedeutet. Effektives Priorisieren anhand der konkreten Risikosituation ist gerade in Zeiten von immer mehr gemeldeten Schwachstellen entscheidend.“

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Über BxC

BxC Security ist ein führendes Cybersicherheitsunternehmen für den Bereich Operational Technology (OT) und Industrial Internet of Things (IIoT). BxC Security hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Brücke zwischen den Geschäftszielen seiner Kunden und ihren Anforderungen an die Cybersicherheit zu schlagen, mit dem Ziel, effektive, beherrschbare und nachhaltige Sicherheitslösungen bereitzustellen, die langfristigen Geschäftserfolg garantieren.

Der Fokus von BxC Security liegt auf der Bereitstellung maßgeschneiderter End-to-End-Cybersicherheitsberatung, -implementierungen und PKI Managed Services in IT- und Produktionsumgebungen. BxC Security unterstützt seine Kunden dabei von der ersten Status-Quo- und Anforderungsanalyse bis zum aktiven Monitoring von sich verändernden Bedrohungslagen.

BxC Security zählt große, international agierende Unternehmen aus der DACH-Region sowie mittelständische Unternehmen aus Deutschland aus Branchen wie Pharma, Chemie, Edelmetalle, Energie und Konsumgüter zu seinen Klienten. Die BxC GmbH & Co. KG wurde im Jahr 2020 in Hallbergmoos bei München gegründet und beschäftigt heute rund 20 Mitarbeiter:innen.

Mehr Informationen finden Sie unter https://www.bxc-security.com/.

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Föhrenweg 1
85399 Hallbergmoos

Web: https://www.bxc-security.com/

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