Digitale Bildung – Das ComputerCamp setzt dort an, wo Schulen an ihre Grenzen stoßen

Mit der fortschreitenden Digitalisierung der Arbeitswelt werden zunehmend digitale Kompetenzen immer wichtiger. Zum Thema digitale Bildung an Schulen stehen Ihnen mit Felix Nattermann und Christian Gerstgrasser vom ComputerCamp zwei Gesprächspartner bereit.

München, 04.04.2018 /

Mit der fortschreitenden Digitalisierung der Arbeitswelt werden auch zunehmend digitale Kompetenzen immer wichtiger und vermehrt IT-Nachwuchskräfte gefragt. Als Reaktion auf diese Entwicklung mehren sich die Forderungen in Politik und Wirtschaft, Digitalkunde sowie Programmieren als Schulfach einzuführen. Der im Raum stehende Digitalpakt, der vorsieht Schulen bundesweit mit fünf Milliarden Euro zu fördern und die digitale Ausstattung an deutschen Bildungseinrichtungen voranzutreiben, wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung. Schnelles Internet sowie Computer und Tablets flächendeckend an deutschen Schulen alleine reichen aber nicht aus, um die deutschen IT-Nachwuchskräfte von morgen entsprechend zu fördern, weiß Felix Nattermann, Lehrer und 2014 für sein Engagement mit dem Deutschen Lehrerpreis ausgezeichnet.

Zum Thema digitale Bildung an Schulen stehen Ihnen mit Felix Nattermann und Christian Gerstgrasser, Leiter des ComputerCamp – Europas größtes IT-Ferienlager für Kinder und Jugendliche -, zwei Gesprächspartner bereit.

Warum Schulen ein Defizit aufweisen

Gerstgrasser Christian
Christian Gerstgrasser, Leiter des 1992 gegründeten ComputerCamp

„Schulen fehlt es oftmals nicht nur an digitalen Lernmitteln und passendem Lehrmaterial, sondern vor allem auch an geschultem Personal, das gezielt mit individueller Beratung und Einzelbetreuung auf die jeweiligen Stärken und Interessen der Schüler eingeht“, erklärt Christian Gerstgrasser, Leiter des 1992 in Österreich gegründeten ComputerCamps.

Felix Nattermann, Lehrer und 2014 für sein Engagement mit dem Deutschen Lehrerpreis ausgezeichnet, erklärt weiter: „Es gibt kein Fach, in dem die Gruppe heterogener sein könnte, als in den digitalen Fächern. Die Vorkenntnisse, aber auch der unterschiedliche Umgang mit den Geräten sowie die Unsicherheiten könnten bei den Schülern kaum unterschiedlicher sein. Umso wichtiger ist eine gute Arbeit in Kleingruppen, die nicht mit der ‚Gießkanne‘ lehrt, sondern wirklich den Schüler da abholt, wo er gerade steht. Als wäre das nicht genug, ändern sich die Inhalte hier schneller als in jedem anderen Fach. Leicht ist das für Schulen also nicht.“

Dort ansetzen, wo Schulen an ihre Grenzen stoßen

„Die Einführung einer ‚Digitalen Grundausbildung‘ erachten wir als ersten Schritt in die richtige Richtung, um auch in Österreich verstärkt Digitalkompetenzen zu fördern und im Vergleich mit anderen Ländern nicht den digitalen Anschluss zu verlieren. Aber man muss genau hinsehen und darf zwei Bereiche nicht verwechseln: zum einen ITG (Informationstechnische Grundausbildung) und zum anderen IF (Informatik)“, führt Christian Gerstgrasser weiter aus.

Felix Nattermann, pädagogischer Leiter des ComputerCamp
Felix Nattermann, Lehrer und pädagogischer Leiter des ComputerCamp

„Die Grundbildung müssen quasi alle Leute beherrschen, es geht um den Menschen als Anwender. Dazu gehört der Umgang mit Software wie Powerpoint und Word oder auch das kritische Auseinandersetzen mit Social Networks, Cybermobbing und Co“, kommentiert Felix Nattermann. „Es gibt aber noch die andere Seite, die Informatik, also jene Seite, in welcher der Schüler nicht als Konsument, sondern als Kreateur – als Ersteller – ein Blick auf die digitale Welt erhält. Er bedient nicht Programme, er erschafft sie. Er weiß nicht nur um die Gefahren bei YouTube, er filmt selber. Das ComputerCamp setzt genau dort an und befähigt Kinder und Jugendliche vom passiven Konsumenten zum aktiven Gestalter der digitalen Welt zu werden. Insofern gehen wir eine ganze Dimension weiter als die geplante Informationstechnische Grundausbildung an Österreichs Schulen.“

Das ComputerCamp ist Europas führendes IT-Ferienlager für Jugendliche zwischen 10 und 17 Jahren. Um das Defizit der Schulen auszugleichen, hat das ComputerCamp diverse Module erarbeitet, die unterschiedliche Interessensgebiete abdecken und sich in die Themenbereiche Programmieren, Spielentwicklung und Module aus dem Kreativbereich wie etwa YouTube gliedern. „Mit dem ComputerCamp adressieren wir speziell Schüler, die mehr wollen als das, was die meisten Schulen aktuell zu anbieten in der Lage sind und fördern sie entsprechend ihrer Interessen und Fähigkeiten“, so Felix Nattermann.

Hat das ComputerCamp Ihr Interesse geweckt? Gerne vernetzen wir Sie mit Christian Gerstgrasser, Gründer und Leiter des ComputerCamp, sowie Felix Nattermann, 2014 als einer der besten Lehrer Deutschlands ausgezeichnet, für ein weiterführendes Gespräch zum Thema Digitale Bildung an Schulen und Förderung von IT-Nachwuchskräften.

Eine Übersicht aller Termine, Seminare und Standorte des ComputerCamp finden sie auf ComputerCamp.de.

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Über ComputerCamp

Das 1992 gegründete ComputerCamp zählt heute zu den führenden Tech-Ferienlagern Europas. Das Angebot richtet sich an Computer-Einsteiger sowie Technik-affine Jugendliche mit fortschrittlichen IT-Kenntnissen. Die hohe Qualität des Lernstoffes erreicht das ComputerCamp durch handverlesene Betreuer sowie eine wöchentlich variierende Programmvielfalt.

ComputerCamp auf:

Pressekontakt ComputerCamp

Christian Gerstgrasser
Leiter ComputerCamp
Walgaustrasse 18,
AT - 6824 Schlins
Tel: +43 (0) 5524 / 220 50 80

Kontakt PR-Agentur

Schwartz Public Relations
Sendlinger Straße 42A
D-80331 München

Team ComputerCamp
E-Mail: computercamp@schwartzpr.de

Sven Kersten-Reichherzer
Tel.: +49 89 211871-36
E-Mail: sk@schwartzpr.de

Nicolai Droll
Tel.: +49 (0) 89 211 871-59
E-Mail: nd@schwartzpr.de

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