Malwarebytes-Erhebung zum Fußball-Sommer 2018: Das ist der Malware-Weltmeister

Wer zählt die meisten Angriffe: Russland sichert sich den Heimtriumph, Brasilien zweiter, Deutschland auf dem sechsten Platz

München, 15.06.2018 /
Malwarebytes™, der führende Anbieter von Lösungen zur Vermeidung und Behebung von Malware-Bedrohungen, hat innerhalb einer Datenerhebung zum Start des Fußball-Sommers die 32 Nationen, die sich in den nächsten vier Wochen um die Fußball-Krone streiten, hinschlicht ihrer Malware-Fälle näher unter die Lupe genommen. Ginge es bei dem Fußballturnier nicht um Tore, sondern um durchgeführte Malware-Angriffe, stünde Russland eindeutig auf dem weltweiten Thron.
Malwarebytes hat in seiner aktuellen Studie untersucht, wie die aktuelle Malware-Bedrohungslage bei den an dem bevorstehenden Fußballturnier teilnehmenden 32 Nationen aussieht und wer damit Malware-Weltmeister wäre. Dazu hat das Sicherheitsunternehmen die Gesamtzahl an registrierten Malware-Bedrohungen für die unterschiedlichen Länder untersucht. Der Beobachtungszeitraum belief sich dabei auf den 1. Januar 2018 bis zum Start des Turniers.
  • Russland holt den Sieg
    Eindeutiger Sieger ist laut Malwarebytes das Gastgeberland Russland. Während die Chancen des Teams bei dem bevorstehenden Großereignis trotz Heimvorteil eher als gering anzusehen ist, zählte Russland seit Beginn des Jahres insgesamt 5.942.715 Malware-Bedrohungen. Mit etwas über 1.500 Bedrohungen pro Stunde kommt Russland damit in diesem Gedankenspiel auf die meisten Angriffe. Die Top 3 im „Sturm“ der sogenannten Sbornaja bilden die Bedrohungen des Typs Adware (1.940.814 Fälle), Cryptomining (1.116.872 Fälle) sowie Trojaner (987.233 Fälle).
  • Brasilien Malware-Vizeweltmeister
    Für Fußballkenner wenig überraschen, lässt die Untersuchung von Malwarebytes hinsichtlich Cyber-Bedrohungen aufhorchen, wenn man sich den Verfolger ansieht: Sehr knapp hinter Russland sichert sich Brasilien mit 5.789.375 registrierten Malware-Bedrohungen seit Beginn des Jahres den zweiten Platz. Die Südamerikaner treffen ebenfalls mit Adware (1.508.125 Fälle) und Cryptomining (948.143) am häufigsten ins Netz.
  • Deutschland abgeschlagen auf dem sechsten Platz
    Während Frankreich seine Ambitionen auch im Bereich Cyber-Bedrohungen mit einem starken dritten Platz unterstreicht (3.605.444 registrierte Malware-Fälle), landet Deutschland mit einer Anzahl von 1.987.421 gezählten Bedrohungen seit Beginn des Jahres auf einem enttäuschenden sechsten Platz – damit würde die Mannschaft bereits im Viertelfinale ausscheiden. Deutschland konnte sich schon immer auf seine guten Torhüter verlassen – im Bereich Cyberbedrohungen sind es vor allem Malware-Typen aus dem Bereich Adware (608.816) und Trojaner (342.156) die für Deutschland vorangehen.
Die Nationen mit den wenigsten registrierten Angriffen im Jahr 2018 – sinnbildlich also die Mannschaften mit der stabilsten Abwehr – sind Island (17.946 Malware-Fälle), Senegal (26.847) und Nigeria (97.938). Der aktuelle Europameister Portugal fliegt knapp aus der Top Ten und landet mit einer Gesamtzahl von 770.827 registrierten Fällen auf einem durchschnittlichen elften Platz.
Allgemein waren innerhalb der Betrachtung von Malwarebytes unter den 32 Nationen vor allem Adware, Cryptomining und Trojaner die beherrschenden Bedrohungstypen in den Monaten Januar bis Juni, wobei gerade bei Adware seit Beginn des zweiten Quartals ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen war.
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