Luzern, Schweiz, 31. März 2026 _ Object First, Anbieter von ransomware-sicheren Backup-Speicherlösungen für den on-premise Einsatz, hat die Ergebnisse seiner neuen Studie in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Dynata zum World Backup Day veröffentlicht. Sie zeigt, wie IT- und Cybersicherheitsverantwortliche mit KI-gestützten Cyberbedrohungen umgehen.
So gibt die überwiegende Mehrheit von 89 % der Befragten IT-Führungskräfte an, dass KI-gestützte Cyberangriffe ihre Sorge um die Sicherheit der Daten ihres Unternehmens verstärkt haben. Als wichtigste Abwehrmaßnahme nennen sie die Erhöhung der Sicherheit von Backup-Daten (73 %), doch in der Umsetzung hinken sie hinterher: Nur 58 % nutzen für alle ihre Daten unveränderliche Backup-Speicher. Infolgedessen sind nur 53 % der Befragten sehr zuversichtlich, sich schnell von einem KI-gesteuerten Ransomware-Angriff erholen zu können.
Ebenso viele (52 %) geben an, dass es heute schwieriger sei, mit den Bedrohungen Schritt zu halten als noch vor fünf Jahren. Die sich rasch wandelnde Landschaft der Cyberbedrohungen setzt IT- und Cybersicherheitsverantwortliche weiterhin unter Druck. Der Fokus liegt zunehmend auf der Sicherheit von Backup-Daten, wobei über drei Viertel der Befragten (79 %) angeben, dass KI-gestützte Angriffe, die sich Zugang zu Backups verschaffen, ihre größte Sorge sind. Denn findet ein Angriff statt, entscheidet die Fähigkeit eines Unternehmens, seine Daten schnell, sicher und effektiv wiederherzustellen, auch über sein Fortbestehen. Können Angreifer Backups verändern oder löschen, ist die Datenwiederherstellung nicht garantiert. Backup-Speicher mit Absoluter Immutabilität stellen sicher, dass niemand – nicht einmal der Administrator mit den höchsten Berechtigungen oder ein Angreifer –Backup-Daten verändern oder löschen kann.
Weitere wichtige Ergebnisse der Studie von Object First zum World Backup Day:
- KI wirkt sich auf die Kosten von Ransomware aus: 62 % der IT-Führungskräfte glauben, dass KI die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass ihr Unternehmen nach einem Angriff Lösegelder zahlen muss, um wieder Zugriff auf die Daten zu erhalten.
- Zero Trust ist noch nicht Standard: Nur etwa die Hälfte (58 %) der Befragten haben Zero-Trust-Prinzipien eingeführt, die die Grundlage für den Datenschutz bilden. Die Implementierung von Zero-Trust-Datenresilienz mit unveränderlichem Backup-Speicher, Zugriffen mit minimalen Berechtigungen und strikter Netzwerksegmentierung bedeutet, dass Backups sicher bleiben, egal welche anderen Abwehrmaßnahmen versagen.
- Grundlegende Backup-Praktiken sind unzureichend: Fast jeder Dritte (31 %) hält sich nicht vollständig an die 3-2-1-Backup-Regel (drei Kopien auf zwei verschiedenen Medien, eine Kopie außerhalb des Standorts), obwohl diese als allgemein anerkannte Best Practice gilt. Dadurch sind Unternehmen potenziell gefährdet, während KI-gestützte Ransomware-Angriffe weiter zunehmen.
„Führungskräfte im Bereich Cybersicherheit sind besorgt über KI-Bedrohungen, hinken aber bei ihren eigenen Abwehrmaßnahmen hinterher“, sagte David Bennett, CEO von Object First. „Da KI Cyberbedrohungen verstärkt und die Geschwindigkeit, Raffinesse und das Ausmaß von Angriffen erhöht, benötigen Unternehmen als letzte Verteidigungslinie gegen den Verlust kritischer Daten Backup-Speicher, die absolut unveränderlich sind. Wenn uns der World Backup Day 2026 eine Lektion lehrt, dann ist es die, dass es keinen Ersatz dafür gibt, vorbereitet zu sein.“
Weitere Informationen dazu, warum Backup-Speicher mit absoluter Unveränderlichkeit die ultimative Verteidigung gegen KI-gestützte Ransomware-Angriffe sind, hier im Whitepaper: „How AI is rewriting the Rules of Data Protection“.
Über die Umfrage
Object First beauftragte Dynata mit der Durchführung einer Umfrage unter Personen, die in den USA in IT- oder Sicherheitsfunktionen tätig sind, um zu verstehen, wie sie mit der zunehmend bedrohlichen Cyberangriffslage im Vorfeld des World Backup Day am 31. März umgehen. Die Umfrage befragte 500 US-amerikanische Teilnehmer, die in IT- und Sicherheitsfunktionen bei Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitern tätig sind.