Algorithmen kennen keine Romantik – nicht mal am „Tag der Liebe“

Der romantischste Tag des Jahres steht wieder vor der Tür. Auf der Suche nach dem passenden Geschenk zum Valentinstag, können Price Tracker, Suchhistorien und das eigene Nutzerprofil einem schnell den Spaß verderben.

Den Haag, 11.02.2021 /

Am Valentinstag denken wir an jene Menschen, die wir in unser Herz geschlossen haben – die Ehepartnerin, den Verlobten, die Freundin. Wir wollen an diesem Tag unserer Zuneigung nicht nur mit Worten, sondern auch in Form einer kleinen (oder größeren) Aufmerksamkeit Ausdruck verleihen. Unweigerlich denken wir dabei auch in Zeiten der Corona-Krise an einen Blumenstrauß, Pralinen oder die Einladung zu einem romantischen Abendessen. Statt Restaurantbesuch werden jedoch die eigenen Kochkünste wiederentdeckt oder auf die Lieblingslieferdienste gesetzt. Blumen, Schokolade und Co. werden – wie viele andere Dinge auch –gerade jetzt ganz bequem online bestellt.

Ob mit einer konkreteren Idee oder dem Ziel sich erstmal inspirieren zu lassen, beginnt für die Meisten die Suche nach dem passenden Präsent mit einer Suchmaschine. Gerade am Valentinstag aber, an dem es um unsere Liebsten geht, lohnt ein kritischer Blick auf die Suchmaschinen, deren Geschäftsmodell darauf basiert, möglichst exakte Nutzerdaten an das meistbietende Unternehmen zu verkaufen. Diese Nutzerdaten sind für das jeweils werbetreibende Unternehmen bares Geld wert – je detaillierter das Nutzerprofil desto besser. Und die wenigstens von uns ahnen, wie unsere Suchhistorie dazu beiträgt, welche Suchergebnisse und sogar welche Preise uns angezeigt werden. Der Standort des Suchenden, die Wetterverhältnisse, die geteilten Social Media Posts oder das verwendete Endgerät beeinflussen zusätzlich wie viel für das Angebot gezahlt werden soll. Nutzerprofile können inzwischen sogar so weit optimiert werden, dass der Algorithmus weiß bzw. testet, welchen Betrag der Nutzer für welche Leistung in der Vergangenheit zu zahlen bereit war. So sind wir es selbst, die den von uns zu zahlenden Preis für ein Produkt womöglich in die Höhe treiben.

Ganz gleich wie viel unser Geschenk zum Valentinstag kostet: Es sollte eine Überraschung sein. Leider ist auch hier Vorsicht geboten. Denn moderne Tracking-Technologie überlagert auf völlig legale Weise unsere Suchanfrage mit unserem Nutzerprofil. So verfolgen uns Werbeanzeigen quer durch alle Browser-Tabs und sogar über verschiedene Geräte hinweg. Da wird der Algorithmus schnell zum Spielverderber, wenn kurz vor dem Valentinstag auf dem Smartphone oder Tablet des Partners „verdächtige“ Werbeanzeigen von Schmuckherstellern oder Blumenlieferdiensten auftauchen.

Nicht zuletzt geben wir bei unserer Geschenksuche auch Informationen über unseren Partner und unsere Beziehung preis, die wir sonst womöglich niemandem anvertrauen würden. Für die Suchmaschinen und deren Algorithmen ist es ein Leichtes, aus nur wenigen Suchanfragen ein ziemlich genaues Bild über unseren Partner, unsere Beziehung oder Ehe zu erstellen. Ein nicht allzu romantischer Gedanke.

Zum Glück gibt es Möglichkeiten, das Dilemma zwischen Bequemlichkeit und Schutz der Privatsphäre zu umgehen. Startpage bietet beste Google-Ergebnisse, gibt aber – abgesehen von dessen Suchbegriff – keine Informationen über den Suchenden preis. Wer bei Startpage nach „Halskette“ sucht, bekommt also Ergebnisse für „Halskette“. Dass der Suchende ein 47-jähriger Mann aus Berlin-Prenzlauer Berg mit 90.000 Euro Jahreseinkommen ist, der gerne Golf spielt und einen teuren Audi fährt, bleibt dabei so privat wie es derlei Informationen sein sollten.

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Über Startpage

Startpage ist die sicherste Datenschutz-Suchmaschine der Welt. Das 2006 in den Niederlanden gegründete Unternehmen hat sich zu einer bevorzugten Wahl für all jene entwickelt, denen exakte Suchergebnisse genauso wichtig sind wie ihre Privatsphäre. Das Unternehmen trackt, protokolliert, teilt oder verkauft keine persönlichen Daten. Startpage bietet erstklassige Suchergebnisse und wendet seinen geschützten Anonymisierungsprozess an, um die Online-Privatsphäre der Nutzer zu wahren und vor lästigen Werbeanzeigen und Preis-Trackern zu schützen.

Mit der Funktion „Anonyme Ansicht“ bietet Startpage die einzigartige Möglichkeit, das Internet anonym zu durchsuchen, ohne getrackt zu werden. Startpage schützt seine User weltweit durch Einhaltung der strengen Datenschutzgesetze der Niederlande und der EU, einschließlich der DSGVO,  und wurde von der Stiftung Warentest im Suchmaschinentest zum Testsieger erklärt.

Weitere Informationen über Startpage finden Sie auf https://www.startpage.com und auf dem Unternehmensblog Nix zu verbergen!

Startpage auf:

Pressekontakt Startpage

Alexandra Schiffmann
Marketing & Communications Manager DACH / Startpage
E-Mail: presse@startpage.com

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Schwartz Public Relations
Sendlinger Straße 42A
D-80331 München

Team Startpage
E-Mail: startpage@schwartzpr.de

Julia Rauch
Tel.: +49 (0) 89 211 871-43
E-Mail: jbr@schwartzpr.de

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E-Mail: vp@schwartzpr.de

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