Dr. Suchmaschine kennt keine Schweigepflicht

Wenn der Kopf schmerzt, der Hals kratzt oder das Knie zwickt: häufig führt der Weg zur Genesung anstatt zum Arzt erstmal ins Internet: Die Suchmaschine des Vertrauens wird befragt.

Den Haag, 01.03.2021 /

Laut einer Studie des deutschen Digitalverbandes Bitkom sucht gut jeder Zweite vor einem Besuch beim Arzt im Internet nach seinen Symptomen. Der direkte Zusammenhang zwischen der eigenen Internetrecherche und der Weitergabe sensibler persönlicher Daten scheint weitgehend unbekannt.

Denn wo ein Arzt der Schweigepflicht unterliegt, tippt der Patient seine komplette Patientenakte in das Suchfenster ein. Beim Besuch von Dr. Suchmaschine lauern allerdings Gefahren, von denen die meisten nichts ahnen.

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Gesundheitssuche im Netz | Copyright: Startpage

Hämorrhoiden, Fußpilz, Angstzustände: Niemand würde einem Wildfremden ausführlich über seine Gebrechen oder Krankheiten berichten. Aber genau dies geschieht bei der Suche im Internet: Die gängigen Suchmaschinen, deren wichtigste Einnahmequelle es ist, möglichst exakte Nutzerdaten an den meistbietenden Werbetreibenden zu verkaufen, sind per Geschäftsmodell höchst interessiert an Nutzerdaten, die zu detaillierten Persönlichkeitsprofilen kombiniert werden. Und weil die Pharmaindustrie eine der wohl finanzstärksten Branchen in Deutschland ist, sind gesundheitsrelevante Daten besonders gefragt.

Diese Art der Spionage äußert sich für den Nutzer zunächst „nur“ in scheinbar harmloser Bannerwerbung. Vom Treiben hinter den Kulissen bekommt er nichts mit. Doch dort geschieht so einiges: Ausgefeilte Tracking-Techniken verfolgen den Nutzer quer durch alle Browser-Tabs und sogar über Gerätegrenzen hinweg. Durch die Analyse des Such- und Surfverhaltens eröffnen sich oft pikante Zusammenhänge. Diese erlauben nicht nur Rückschlüsse auf Kaufinteressen, sondern – je nach Suchbegriffen und Kriterien wie Alter, Geschlecht und Aufenthaltsort – auch auf gesundheitliche Probleme. Ungewollt gewährt der Nutzer delikate Einblicke in private Interessen, politische Überzeugungen oder gar sexuelle Vorlieben.

Die europäische Datenschutzgesetzgebung gilt im weltweiten Vergleich als streng – dennoch sind diese Praktiken absolut legal. Auf der Suche nach einem möglichst angenehmen, nutzerfreundlich gestalteten Suchergebnis sind wir häufig gewillt alle Bedenken über Bord zu werfen.

Doch es gibt Alternativen – ohne dabei Abstriche in puncto Qualität der Suchergebnisse machen zu müssen. Die Datenschutz-Suchmaschine Startpage nutzt den Algorithmus von Google, gibt aber abgesehen vom Suchbegriff keine Informationen über den Suchenden preis. Jemand, der „Kopfschmerzen“ sucht, bekommt bei Startpage also Ergebnisse für „Kopfschmerzen“ – nicht allerdings für „43-jährige Frau aus Frankfurt mit +60k Jahreseinkommen und Eheproblemen kauft regelmäßig teuren Rotwein und sucht jetzt von ihrem Arbeits-PC aus den Begriff Kopfschmerzen“. Durch die „Anonyme Ansicht“ lassen sich auch die Seiten von Drittanbietern wie z.B. Gesundheitsportale aufrufen, ohne dass man dabei verfolgt oder beobachtet wird.

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Über Startpage

Startpage ist die sicherste Datenschutz-Suchmaschine der Welt. Das 2006 in den Niederlanden gegründete Unternehmen hat sich zu einer bevorzugten Wahl für all jene entwickelt, denen exakte Suchergebnisse genauso wichtig sind wie ihre Privatsphäre. Das Unternehmen trackt, protokolliert, teilt oder verkauft keine persönlichen Daten. Startpage bietet erstklassige Suchergebnisse und wendet seinen geschützten Anonymisierungsprozess an, um die Online-Privatsphäre der Nutzer zu wahren und vor lästigen Werbeanzeigen und Preis-Trackern zu schützen.

Mit der Funktion „Anonyme Ansicht“ bietet Startpage die einzigartige Möglichkeit, das Internet anonym zu durchsuchen, ohne getrackt zu werden. Startpage schützt seine User weltweit durch Einhaltung der strengen Datenschutzgesetze der Niederlande und der EU, einschließlich der DSGVO,  und wurde von der Stiftung Warentest im Suchmaschinentest zum Testsieger erklärt.

Weitere Informationen über Startpage finden Sie auf https://www.startpage.com und auf dem Unternehmensblog Nix zu verbergen!

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Marketing & Communications Manager DACH / Startpage
E-Mail: presse@startpage.com

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