Menschen, Technologien und Sitzlösungen im Einklang

Steelcase entwickelt innovative Sitzmöbel nach Human-Centered Design Ansatz

München, 12.11.2018 /

In unserer heutigen, sich ständig verändernden und globalen Arbeitswelt werden neue Anforderungen an Funktionalität, Ergonomie und Qualität von Sitzmöbeln gestellt. Aufbauend auf über einem Jahrhundert Forschungsexpertise entwickelt Steelcase Sitzlösungen, die modernen, dynamischen Arbeitsweisen gerecht werden und Wohlbefinden sowie Leistungsfähigkeit fördern.

Technologien beeinflussen wie Menschen arbeiten, leben und sich verhalten. In den vergangenen Jahren haben mobile technische Geräte ihnen den Alltag erleichtert und Arbeit ortsunabhängiger gemacht. Smartphones, Tablets oder Laptops verändern nicht nur wo gearbeitet wird, auch die Art und Weise wie Menschen arbeiten, hat sich durch die technischen Geräte gewandelt. Die Auswirkungen auf den menschlichen Körper hat Steelcase unter anderem in der Global Posture Study erforscht. Dabei wurde deutlich: neu entstandene Sitzhaltungen und Arbeitsweisen werden von traditionellen Sitzmöbeln nicht unterstützt. Die Folge sind ergonomische Fehlhaltungen, die zu Erschöpfung, Muskelverspannungen und Rückenschmerzen führen.

Der Mensch im Mittelpunkt

Die Global Posture Study steht exemplarisch dafür, wie der Arbeitsraumexperte Steelcase neue Sitzlösungen entwickelt. Das aus Beobachtungen und Studien gewonnene Wissen fließt direkt in die Entwicklung neuer Produkte ein. Dabei verfolgt Steelcase konsequent den Human-Centered Design Ansatz, der den Menschen und seine Bedürfnisse bei der Arbeit in den Mittelpunkt stellt.

Die im Zuge der Posture Study gewonnenen Erkenntnisse führten zur Entwicklung von Gesture. Der innovative Bürostuhl lieferte bei seiner Markteinführung 2013 die Antwort auf neun neue Körperhaltungen, die Steelcase Forscherinnen und Forscher bei ihren Beobachtungen identifiziert hatten. Junge Mitarbeiter der Generation Y ziehen beispielweise beim Bedienen eines Smartphones häufig die Beine auf ihren Bürostuhl und sitzen wie in einem Kokon. Diese Sitzhaltung nennen die Steelcase-Forscher deshalb „The Cocoon“. Ein weiterer Sitztyp – „The Draw“ – lehnt sich weit in seinen Stuhl zurück und stützt dabei die Arme auf, um auf einem Tablet zu tippen. Egal wie Mitarbeiter sitzen, Gesture reagiert dank seines intelligenten Designs auf jede Haltungsänderung flexibel.

Einen weiteren Schritt in Bezug auf Human-Centered-Design machte Steelcase 2018 mit dem Launch des SILQ-Stuhls. James Ludwig, Vice President Global Design and Engineering bei Steelcase, verfolgte konsequent seine Vision, einen Stuhl zu entwickeln, der Menschen bei den Arbeitsaufgaben von heute begleitet. Sein Ziel war es, Hunderte von Einzelteile, die üblicherweise für einen anpassungsfähigen Stuhl benötigt würden, durch ein einfaches System zu ersetzen, bei dem das Material zum Mechanismus wird. Dafür entwickelte das Steelcase Team nicht nur ein neues Material, sondern auch einen neuen Fertigungsprozess. Das Ergebnis: ein hochleistungsfähiger Polymer-Werkstoff, der sich wie Carbonfaser verhält und ein Stuhl, der sich dem Nutzer intuitiv anpasst. Einzig die Höhe muss manuell eingestellt werden. „Die Einfachheit des Stuhldesigns wird jeden, der auf SILQ sitzt, unterstützen und gefallen – egal, wo und wie man arbeitet“, erklärt Ludwig.

Beide Stühle sind schlussendlich vom Menschen und seinen Bewegungen inspiriert. Dieser Fokus auf den Menschen bei der Arbeit, kombiniert mit langjähriger Erfahrung und innovativen Ideen führt zu Sitzlösungen die Menschen ermöglichen, sich bei der Arbeit auf das Wesentliche zu konzentrieren.

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Über Steelcase

Seit über 105 Jahren unterstützt Steelcase weltweit führende Organisationen mit fundiertem Wissen und einem bedeutenden Erfahrungsschatz – im Bürobereich wie auch im Bildungs- und Gesundheitssektor. Steelcase versteht, wie Menschen arbeiten und wie intelligent gestaltete Räume sie dabei unterstützen, engagierter, kreativer und innovativer zu sein.

Steelcase Inc. ist mit einem starken Fachhandelsnetzwerk mit über 800 Niederlassungen global vertreten und erwirtschaftete im Fiskaljahr 2019 einen Umsatz von 3,4 Milliarden US-Dollar. Im vergangenen Jahr eröffnete das börsennotierte Unternehmen mit Gründungssitz in Grand Rapids (Michigan/USA) in München sein weltweit zweites Learning + Innovation Center.

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