Steelcase erwirbt Orangebox, einen britischen Hersteller von alternativen Möbeln und Arbeitsumgebungen für das Büro im Wandel

Die Übernahme stärkt den Wachstumskurs des Unternehmens, das sein Angebot weiter ausbaut, um die neuen Arbeitsweisen von Teams zu unterstützen.

Grand Rapids, Michigan, 20.09.2018 /

Steelcase Inc. (NYSE: SCS) meldete heute die Übernahme der Orangebox Group Limited – ein britisches Unternehmen, das Möbel für den Arbeitsplatz im Wandel entwickelt und fertigt. Diese Übernahme ist die jüngste im Rahmen einer rasanten Expansion mit innovativen Produkten für die neuen Arbeitsweisen der Menschen. Sie bietet wachstumsorientierten Unternehmen in aller Welt eine noch breitere Palette an einzigartigen Möbeln, die die Zusammenarbeit am Arbeitsplatz fördern. Steelcase verspricht sich hiervon zudem eine beschleunigte Entwicklung innovativer Produkte in Europa und der ganzen Welt.

„Wir haben gesehen, wie Orangebox der veränderten Arbeitslandschaft begegnet und dabei frühzeitig erkannte, dass Menschen zunehmend nicht nur nach Alternativen zum traditionellen Schreibtisch suchen, sondern auch in verschiedenen Körperhaltungen arbeiten wollen“, sagt Allan Smith, Vice President, Global Marketing bei Steelcase. „Orangebox versteht das Bedürfnis der Menschen nach einem Gleichgewicht zwischen dem Schutz der Privatsphäre am Arbeitsplatz und dem Trend zu effektiver Teamarbeit. Wir freuen uns sehr über die Zusammenführung unserer Portfolios. Wir sehen die Chance, durch die Nutzung der globalen Reichweite und des weltweiten Vertriebs von Steelcase das Geschäft von Orangebox innerhalb der nächsten fünf Jahre mehr als zu verdoppeln.“

2002 in Hengoed in Südwales gegründet, hat Orangebox das Konzept des „Smartworking“ entwickelt – Lösungen, die so konzipiert sind, dass sie die Zusammenarbeit fördern und Kulturen verändern und gleichzeitig die Effizienz steigern können. Die Produktpalette des Möbelherstellers bietet zahlreiche Gestaltungsoptionen und vielfältige Funktionalitäten mit leistungsstarken Alternativen zu herkömmlichen Sitzmöbeln, aber auch patentierte und höchst produktive Teamarbeitsplätze und räumlich abgeschlossene Arbeitsumgebungen mit hoher visueller und akustischer Privatsphäre. Sämtliche Produkte basieren dabei auf der genauen Untersuchung des Zusammenspiels zwischen Mensch und Technologie. Orangebox wird als eigenständige Tochtergesellschaft unter eigenem Markennamen tätig sein und auch weiterhin mit dem bestehenden Fachhändlernetz sowie mit den Steelcase-Fachhändlern zusammenarbeiten.

„Unsere Produkte ermöglichen eine neue, gemeinschaftlichere Art der Zusammenarbeit. Zugleich können sie dazu beitragen, sowohl die Kultur als auch die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens zu verändern“, sagt Mino Vernaschi, Managing Director von Orangebox. „Mein Traum war es, Orangebox zu einer weltweiten Marke zu machen. Mit Steelcase wird dies nun möglich werden. Unsere Kulturen sind sich sehr ähnlich und wir freuen uns, Teil der Steelcase-Familie zu werden.“

Diese Übernahme geht einher mit anderen aktuellen Steelcase-Mitteilungen über den Wachstumskurs, den wir mit einem erweiterten Produktangebot und einem, dank des marktführenden Steelcase-Fachhändlernetzes, optimierten Kundenerlebnis verfolgen. Steelcase berichtete beispielsweise über die Marketing- und Vertriebsbeziehungen mit Blu Dot, Bolia, Extremis, FLOS, Mitchell Gold + Bob Williams und West Elm sowie über die Akquisition von AMQ und Smith System, die das bereits umfangreiche Portfolio ergänzen und den Steelcase-Kunden weltweit mehr Auswahl und einen größeren Nutzen bieten.

Die Übernahme beinhaltet den Erwerb aller umlaufenden Aktien von Orangebox für 60 Millionen GBP (bzw. 79 Millionen USD) sowie eine Anpassung des betriebsnotwendigen Vermögens mit weiteren 3 Millionen GBP, die – basierend auf der Erfüllung bestimmter Leistungsverpflichtungen – über drei Jahre an einen der Verkäufer zu zahlen sind. Steelcase finanzierte die Akquisition unter Ausnutzung bestehender Kreditlinien. Orangebox hat in den letzten zwölf Monaten bis August 2018 einen Umsatz von rund 69 Millionen GBP erzielt.

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Aussagen zur Zukunft

Von Zeit zu Zeit erläutert Steelcase in schriftlichen und mündlichen Statements seine Erwartungen an zukünftige Ereignisse sowie seine Pläne und Vorgaben für zukünftige Aktivitäten. Diese Aussagen zur Zukunft beschreiben Ziele, Absichten und Erwartungen hinsichtlich zukünftiger Trends, Pläne, Ereignisse, Geschäftsergebnisse oder Finanzlagen. Sie können aber auch andere für Steelcase relevante Informationen enthalten, die auf aktuellen Einschätzungen des Managements, auf Annahmen des Unternehmens oder auf gegenwärtig zur Verfügung stehenden Informationen beruhen. Solche Statements enthalten in der Regel Wörter wie „erwarten“, „glauben“, „könnten“, „schätzen“, „prognostizieren“, „beabsichtigen“, „möglich“, „potenziell“, „vorhersagen“, „planen“ oder verwenden ähnliche Begriffe, Sätze oder Ausdrücke. Obwohl Steelcase seine Aussagen zur Zukunft für begründet hält, basieren sie doch auf einer Reihe von Annahmen über zukünftige Bedingungen, von denen sich einige oder alle als unrichtig erweisen können.

Aussagen zur Zukunft beinhalten zahlreiche Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den Erwartungen von Steelcase abweichen. Ursache hierfür können z.B. folgende Faktoren sein: wettbewerbsbezogene und allgemeine wirtschaftliche Bedingungen im In- und Ausland; Terrorakte, Krieg, Regierungsmaßnahmen, Naturkatastrophen und andere Ereignisse höherer Gewalt; Änderungen des rechtlichen und ordnungspolitischen Umfelds; Umstrukturierungsmaßnahmen; veränderte Preise für Rohstoffe und andere Ausgangsmaterialien; Währungsschwankungen, veränderte Kundenerwartungen sowie weitere Risiken und Eventualitäten, wie sie im aktuellen 10-K-Formblatt des Jahresberichts und in den Unterlagen für die United States Securities and Exchange Commission nachzulesen sind. Steelcase übernimmt auch dann keinerlei Verpflichtung zur Aktualisierung, Änderung oder Klarstellung zukunftsbezogener Aussagen, wenn neue Informationen vorliegen oder Ereignisse zu Veränderungen geführt haben.

 

Über Orangebox

Orangebox mit Sitz in Wales entwickelt und fertigt innovative Büromöbel. Um sein Verständnis der vielfältigen Arbeitswelt auszubauen, setzt das Unternehmen auf kontinuierliche Forschung und stetige Innovationen in der Unternehmenspraxis. Dies gibt Orangebox die notwendigen Einblicke, um maßgeschneiderte Produkte und Lösungen für die Bedürfnisse der Kunden am Arbeitsplatz entwickeln zu können. In der Zeit nach seiner Gründung im Jahr 2002 entwarf das Unternehmen Arbeitsstühle, ging dann jedoch rasch zum Konzept der „Smartworking“-Lösungen über: leistungsstarke, formschöne Möbel, die die Menschen darin unterstützen, im Team gemeinsam und effizient zu arbeiten. Mit fünf Showrooms auf drei Kontinenten und mit einem großen Fachhändlernetz erzielte Orangebox in den letzten zwölf Monaten einen Umsatz von 69 Millionen GBP. www.orangebox.com

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Über Steelcase

Seit über 105 Jahren unterstützt Steelcase weltweit führende Organisationen mit fundiertem Wissen und einem bedeutenden Erfahrungsschatz – im Bürobereich wie auch im Bildungs- und Gesundheitssektor. Steelcase versteht, wie Menschen arbeiten und wie intelligent gestaltete Räume sie dabei unterstützen, engagierter, kreativer und innovativer zu sein.

Steelcase Inc. ist mit einem starken Fachhandelsnetzwerk mit über 800 Niederlassungen global vertreten und erwirtschaftete im Fiskaljahr 2018 einen Umsatz von 3,1 Milliarden US-Dollar. Im vergangenem Jahr eröffnete das börsennotierte Unternehmen mit Gründungssitz in Grand Rapids (Michigan/USA) in München sein weltweit zweites Learning + Innovation Center.

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Britta Gneiting
Steelcase
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Tel.: +49 (0) 152 0922 2700
E-Mail: BGNEITI1@steelcase.com
Web: www.steelcase.com

 

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D-80331 München

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