Schwartz Public Relations (Schwartz PR) hat die Kommunikationsarbeit für das österreichische Scale-Up Prewave mit Sitz in Wien übernommen. Die auf KI-gestütztes Supply-Chain-Monitoring spezialisierte Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Risiken in globalen Lieferketten frühzeitig zu erkennen und ihre Resilienz nachhaltig zu stärken.
Im Fokus der Zusammenarbeit steht die Positionierung Prewaves als führende Stimme für KI-gestütztes Supply-Chain-Risikomanagement in den Tages- und Wirtschaftsmedien sowie in zentralen Fachformaten der Logistik-, Supply-Chain- und branchenspezifischen Berichterstattung. Entlang an Themen wie Früherkennung von Lieferkettenrisiken, regulatorischen Anforderungen (z.B. dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz LkSG) oder Resilienz in der Beschaffung soll die Bekanntheit von Prewave bei relevanten Entscheider:innen gesteigert und so die Marktposition im deutschsprachigen Raum nachhaltig ausgebaut werden. Aktuelle Beispiele für gelungenes Themensetting sind die durch den Irankrieg und die Blockade der Straße von Hormuz hervorgerufene Beschaffungskrise oder der chinesische Exportstopp für Nexperia-Chips, zu denen Prewave jeweils umfassend zitiert wurde.
Schwartz PR hatte sich im Rahmen eines kompetitiven Pitchs gegen mehrere Agenturen durchgesetzt. Ausschlaggebend waren insbesondere das fundierte inhaltliche Verständnis für komplexe Supply-Chain-Themen sowie nachgewiesene Erfolge der Agentur in der strategischen Medienarbeit für vergleichbare technologiegetriebene Unternehmen.
„Mit Schwartz PR haben wir uns für eine Agentur entschieden, die unsere Themen nicht nur kommunikativ, sondern auch inhaltlich durchdringt“, sagt Theres Scherzinger, VP Marketing bei Prewave. „Gerade im Bereich Lieferketten-Resilienz und Risikomanagement ist es entscheidend, komplexe Zusammenhänge verständlich und relevant für unterschiedliche Zielgruppen aufzubereiten und tagesaktuelle Themen agil und fundiert in erfolgreiche Kommunikationsmaßnahmen zu übersetzen.“
„Prewave adressiert eines der zentralen Themen unserer Zeit – die Stabilität globaler Lieferketten“, sagt Christoph Schwartz, Gründer und Geschäftsführer von Schwartz PR. „Wir freuen uns darauf, das Unternehmen mit einer klaren Thought-Leadership-Strategie Markt weiter zu positionieren – die ersten gemeinsamen Erfolge sprechen für sich.“
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